Photoshop Tipps Teil 3: Dodge and Burn


Heyho!
Ich habe es ja schon angekündigt, heute geht es hier komplett um Dodge and Burn. Zu Deutsch: Abwedeln und Nachbelichten. Eigentlich wollte ich diesen Eintrag schon in der letzten Woche posten aber die Woche nach Weihnachten brauchte ich erst mal ein bisschen Urlaub von allem und war kaum am Rechner. Falls ihr meine vorherigen beiden Beiträge noch nicht kennt findet ihr *hier* die Photoshop Grundlagen und *hier* meinen Post zum Thema Beautyretusche :)

Dodge and Burn eignet sich nicht nur für die Beautyretusche sondern auch für viele andere Sachen und zusammen mit dem Make-up (besonders meinem heiß geliebten Highlighter) kann man damit so einen „magischen Glanz“ in die Bilder zaubern wie ihr es von mir kennt. Ich liebe Glanz (also nicht den Speckschwartenglanz, sondern so den märchenhafteren ;) ) und darum arbeite ich sehr viel mit Dodge and Burn.
Es gibt hier wieder mal verschiedene Ansätze wie man das machen kann und wofür man das braucht. Ich benutze es sowohl für die feinen Stellen wie Hautporen die ich ausbessere, als auch für die größeren Stellen wie den Arm, der plastischer aussehen soll. Oder Kleiderfalten oder Haare... oder oder oder. Man kann prima partiell damit aufhellen oder abdunkeln!

Ich selber erstelle mir immer eine graue Ebene (bzw. meistens einige mehr) und male dann direkt mit dem Abwedler und Nachbelichter darauf rum. Wie das geht seht ihr in diesem Video von Calvin Hollywood:



Hier noch ein englisches Video mit vier Techniken für euch, welches ich auch sehr informativ finde:

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